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10. Jahrestag des Beginns der Reaktorkatastrophe von Fukushima am 11.3.2021

Zum 10. Jahrestag der Reaktorkatastrophe von Fukushima

10.03.2021

Die Erzeugung von Atomstrom endet immer wieder tödlich..Reaktorkatastrophen wie in Fukushima
2011 oder Tschernobyl 1986 haben das überdeutlich gezeigt.
 Die Endlagersuche in Deutschland
weist seit Jahrzehnten darauf hin, dass wir Menschen die zeitliche Dimension des potenziellen
Freisetzens von Radioaktivität von Beginn an überhaupt nicht verstanden haben oder sie wider
besseres Wissen leugnen. Was ist die Dauer eines Menschenlebens (oder gar nur einer
Legislaturperiode) gegen die Anforderung einer „sicheren“ Lagerung von 1 Million Jahren?
Daran ändern auch die Notwendigkeiten zum Umlenken und Umdenken in der Klimakrise nichts.
Ein tödliches Verfahren wird nicht dadurch sicherer, dass es gute Emissionswerte etwa beim CO2-
Ausstoß zeigt. Jetzt wieder auf die vermeintlich so „reine Kernkraft“ zu verweisen, zeugt fast schon
von Verhöhnung der bisherigen und sicher zu erwartenden künftigen Opfer.

Was wir stattdessen brauchen sind ein Festhalten am Ende dieser Atom-Technologie aus dem letzten
Jahrtausend und einen zügigen Ausbau erneuerbarer Energien. Insb. müssen Windkraft und
Solarstrom massiv gefördert werden, am besten zur dezentralen Energieerzeugung, auch hier vor
Ort in Stadt und Landkreis Dachau.

Peter Heller (1.Vorsitzender) Ortsgruppe Dachau

 

„Eine ähnliche Katastrophe-wie Fukushima-könnte sich jederzeit in Gundremmingen oder Landshut
ereignen.“

Dr. Roderich Zauscher, Bund Naturschutz in Bayern, Vorsitzender Kreisgruppe Dachau.