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Tipps im Jahresverlauf

Chronik

(nur ausschnittsweise)

In den letzten Jahren haben wir zu größeren  Veranstaltungen eingeladen :

 

Am 14.06.12 organisierten Bea und Rick Rieger im Bürgerhaus den Filmvortrag „Taste the Waste“. mit anschließender Podiumsdiskussion.

Etwa 100 Besucher haben sich dafür interessiert.

 


Am  10.10.2013 fand die Veranstaltung  „Biene sucht Blume“ im Bürgerhaus statt.

Auch hier gab es großes Interesse der Besucher, zu denen auch Schulklassen gehörten.


Am 18. November 2017 fand unter dem Motto "Wie werden wir alle satt?" ein Informationsabend im Bürgerrhaius Weichs statt.

Nach der Aufführung des Dokumentarfilmes "10 Milliarden, wie werden wir alle satt?" schloss sich eine sehr angeregt Podiumsdiskusion an.

Geladen waren Dr. Michael Rittershofer (TAGWERK), Marianne Heidner (Landwirtschaftsschule Puch und Andreas Schöfbeck (BKK Pro Vita).

Moderiert hat Richard Rieger (BN Weichs)


Am Sonntag, den 5. Mai 2019 fand erneut ein Informationsabend im örtlichen Bürgerhaus statt. Fast alle Plätze im Bürgerhaus waren besetzt. Dieses Jahr hat sich der BN wieder ein sehr aktuelles Thema ausgesucht.

Unter dem Motto »Den Klima-Gürtel enger schnallen - Energiereduzierte Kost« wurden die Bereiche ökologische Ernährung und der richtige Umgang mit den Ressourcen kritisch hinterfragt.

Die Referenten Beatrice Rieger (TAGWERK e.G.) und Dr. Michael Rittershofer (TAGWERK e.V.) haben in einem Theaterformat durch diese kurzweilige und informative Veranstaltung geführt. Im Wesentlichen ging es um folgende Themen: Ist die Kuh wirklich der Klimaschädling Nummer Eins? Wie sieht es aus mit dem energetischen Fußabdruck von importiertem Gemüse? Recycling, aber richtig und letztendlich auch die Vermeidung von Lebensmittelverschwendung. Um diesen Fragen nachzugehen haben die Referenten einzelne Lebensmittel herausgepickt und stellten sie auf den Energie-Prüfstand. Viele aufschlussreiche Informationen wurden, gepaart mit hilfreichen Tipps für den Alltag, an die Zuschauer weitergegeben. Um den Klimaschutz auch sinnlich erlebbar zu machen, gab es regionale Bio-Häppchen.